NABU-Gelände bei der Apfelweinprämierung- © Birgit Emig
NABU-Gelände im Winterschlaf - © Hans Schwarting
NABU-Gelände im Winterschlaf - © Heike Koslov

07.11.2018 GRAUSPECHTE in den Hergershäuser Wiesen

Hergershauser-Wiesen-HansSchwarting

 19 und nahmen an der Exkursion teil. Auch dort wurde die derzeitige Trockenheit deutlich wahrgenommen; kein Tropfen Wasser floss talwärts. Selbst das ‚Judenbörnchen‘ sprudelte kaum. Die Insekten- und Artenvielfalt des höchstgelegenen Moores im Spessart war jedoch beindruckend. Bei einigen begann - bei etwa 27°C - angesichts der vielen Motive (Insekten, Eidechsen und Pflanzen) die Kamera zu ‚glühen‘. Die Teilnehmer/ -innen waren der Meinung, dass wir dieses Gebiet nochmals – zu einer anderen Jahreszeit – besuchen sollten; was gerne registriert wurde.

Nach einer Einkehr, im dortigen Gasthaus, wurde noch ein kleiner Spaziergang um den Wiesbütt-See unternommen. Dort entstand auch das angehängte Gruppen-Foto. Ralf, herzlichen Dank dafür.

Hergershauser-Wiesen / © Hans Schwarting                                                       

Unsere Natur-Beobachtungen und Bilder findet man hier:

Wiesbütt-Moor:https://naturgucker.de/?gebiet=1207695711

Wiesbütt-See: https://naturgucker.de/?gebiet=-600540116

 

NABU-Rodgau / Kelterfest Oktober 2018

NABU-Kelterfest war ein riesen Erfolg

Rodgaus Naturschützer - mit über 690 Mitgliedern - auf Erfolgskurs.

Mit über 690 Mitgliedern zählt die NABU-Gruppe inzwischen zu den größten Vereinen in Rodgau. Der enorme Mitgliederzuwachs der vergangenen Wochen ist sicherlich auch mit zunehmendem Interesse an der Bewahrung und Schutz unserer heimischen Natur zu begründen.

 

       

                                                        Apfelernte Streuobstwiese Dudenhofen / © A. Böhm

 

Auch das diesjährige Kelterfest bestätigt den Aufwärtstrend des Vereins. Das besonders schöne Herbstwetter lockte ungewöhnlich viele Besucher an. Bevor es los ging sammelten fleißige Helferinnen und Helfer saftige Äpfel aus dem eigenen NABU-Garten. Auch der Nachwuchs packte bei der Apfelernte mit an. Prall gefüllte Apfelbäume wurden aus Sicherheitsgründen mit Sturzhelm geerntet. Darüber hinaus wurde dem Verein eine großzügige Apfelspende von einer Streuobstwiese in Dudenhofen zur Verfügung gestellt.

 

 

NABU-Kelterfest / © Andreas Pulwey   NABU-Kelterfest / © Andreas Pulwey   NABU-Kelterfest / © Andreas Pulwey
folgende Fotos von © Andreas Pulwey

 

Dank der Hauptvorbereitungen von Dagmar und Manfred Eberhard wurde das Kelterfest ein voller Erfolg.

Dazu zählen natürlich auch die vielen Aktiven an der Kelterpresse, in der Küche, am Ausschank und im Hintergrund.

 

 

             
folgende Fotos von © A.Böhm

 

Frisch gepresster Apfelsaft, Handkäs`, Würstchen, Schnittchen und reichlichen Kuchenspenden waren sehr willkommen und die Gäste konnten im NABU-Garten - unter Apfelbäumen – die Leckereien genießen. Der 'Süße' war natürlich, köstlich, süß und rund im Geschmack, und mit viel Liebe (und Muskelkraft) produziert.

 

NABU-Kelterfest / © A. Böhm        NABU-Kelterfest / © Andreas Pulwey
folgende Fotos von © Andreas Pulwey

 

 

Ein Lob auf den Apfel:

Eines musst du dir gut merken,
wenn du schwach bist: Äpfel stärken.

Äpfel sind die beste Speise
für zu Hause, für die Reise,
für die Alten, für die Kinder,
für den Sommer, für den Winter,
für den Morgen, für den Abend,
Äpfel essen ist stets labend.

pfel glätten deine Stirn,
bringen Phosphor ins Gehirn.
Äpfel geben Kraft und Mut
und erneuern dir dein Blut.
Auch vom Most, sofern dich durstet,
 wirst du fröhlich, wirst du lustig.

Darum Freund, so lass dir raten:
Esse frisch, gepresst, gekocht, gebraten
täglich ihrer fünf bis zehn.
Wirst nicht dick, doch jung und schön
und kriegst Nerven wie ein Strick.
Mensch im Apfel liegt dein Glück.

(Georg Wilhelm Otto von Ries)

   

05.09.2018 GRAUSPECHTE durch die „Magertriften von Ober-Mörlen“

Magertriften--Ober-Mörlen © Ilona Schutkowski
Magertriften--Ober-Mörlen © Ilona Schutkowski

GRAUSPECHTE-Exkursion am 5. September 2018

19 ♂♀ konnten bei traumhaftem Wetter eine herrliche Exkursion durch die „Magertriften von Ober-Mörlen“ mit einer großen Arten-Vielfalt, erleben.
Ganz herzlichen Dank an Klaus Dühr für seine hervorragende Organisation. Herzlichen Dank an Herrmann Adam.
Sein ‚Erfrischungstrunk‘ kam zur rechten Zeit und hatte gut geschmeckt . Danke auch an Ìlona Schutkowsi, die ihre Gruppen-Bilder zeitnahe zur Verfügung stellte 

Exkursions-Beobachtungen und -Bilder findet man hier:

naturgucker.de

Umwelttag - 60 Jahre NABU-Rodgau

 

                                                 

 

Rodgau (pul). Beim diesjährigen Umwelttag kooperierte die Stadt mit dem Naturschutzbund (NABU) Rodgau. So bildete das Vereinsgelände

der Naturschützer das "Epizentrum" des Informationstages. Zeitgleich feierte die Naturschutzorganisationin Rodgau das Sommerfest und

seinen 60. Geburtstag. Das Sommerfest gestaltete der NABU in einem neuen Gewand.

 

   
Bürgermeister & IGEMO- Geschäftsführer                     60 Jahre NABU-Rodgau / © Birgit Emig                       60 Jahre NABU-Rodgau / © Birgit Emig
© Birgit Emig 

 

Zeitgleich feierte die Naturschutzorganisation in Rodgau das Sommerfest und seinen 60. Geburtstag. Das Sommerfest

gestaltete der NABU in einem neuen Gewand. Weniger ausgerichtet auf Unterhaltung, dafür mehr Schautafeln und Infostände

auf dem sehr schön gestalteten Vereinsgelände.

So resümierte der Vorsitzende Josef Lach: "So ein schönes Angebot hatten wir noch nie". Bürgermeister und Igemo-Geschäftsführer

gratulierten dem NABU zu 60. Jahren Einsatz für den Erhalt der Artenvielfalt.

 

   
Dichterbaum / © Annegret Böhm                                Wespenstand / © Annegret Böhm                               Verkaufsstand für einh. Pflanzen / © Annegret Böhm

 

Dafür machte sich auch der städtische Fachdienst Stadtplanung, Umwelt und Grünanlagen stark. In der dem Umwelttag vorgelagerten

Pressekonferenz betonte der Sprecher die Verantwortung, die von Generation zu Generation weitergegeben wird. Beim Nutzen der

Ressourcen dieser Welt müssen auch die Bedürfnisse der anderen Lebewesen berücksichtigt werden. Um dem gerecht zu werden,

hat die Stadt Rodgau einen breit gefächerten Weg beschritten. So wurden unter anderem 100 Hektar Wald in Weiskirchen

und Dudenhofen aus der Bewirtschaftung genommen.

Im Rahmen des Umwelttages betonte der Fachdienst (Stadt Rodgau) die Möglichkeit der Bürger, selbst auf kleinem Raum wie einem

Balkon etwas für die Lebewesen zu tun. So können über Paletten blüten- und früchtetragende Pflanzen gesät werden.

 

 

   
60 Jahre NABU-Rodgau / © Annegret Böhm                 60 Jahre NABU-Rodgau / © Birgit Emig                  60 Jahre NABU-Rodgau / © Annegret Böhm

 

Im Rahmen des Umwelttages gesellten sich auch Aktionen wie die Exkursion mit einer Heil- und Wildkräuterexpertin zu den Angeboten.

Pünktlich zum Umwelttag präsentierte der NABU Rodgau seine neueste Publikation. Zum 60. Geburtstag der Ortsgruppe wurde

bewusstauf Akademische Feier und eine Festschrift verzichtet und statt dessen ein 115 Seiten umfassendes Werk über die Schönheiten

der Natur in Rodgau publiziert. Eine Entscheidung "im Sinne der Natur", wie Josef Lach bei der Präsentation betonte. "Die herrlichen

Lebewesen können Freude bereiten",und zeitgleich wurden aktuelle Themen aufgegriffen wie das Insektensterben. Studien belegen,

dass allein in den letzten Jahrzehnten die Insekten in Deutschland um bis zu 70 Prozent zurückgegangen sind. Besonders diese

Entwicklung bei Tierarten, die häufig den Beginn der Nahrungskette bilden, ist alarmierend für die Artenvielfalt auf diesem Planeten.

                                                                            

 

                                       
  

                                      Der NABU zeigt mit "Schönheiten der Natur in Rodgau" auf 290 Bildern die

                                      schützenswerte Lebensvielfalt.

                                      Das Nachschlagewerk liegt aus bei den beiden Buchhandlungen in Rodgau

 

01.08.2018 GRAUSPECHTE im Wiesbüttmoor

Wiesbüttmoor - © Ralf Schiffner

19 ♂ und ♀ nahmen an der Exkursion teil. Auch dort wurde die derzeitige Trockenheit deutlich wahrgenommen; kein Tropfen Wasser floss talwärts. Selbst das ‚Judenbörnchen‘ sprudelte kaum. Die Insekten- und Artenvielfalt des höchstgelegenen Moores im Spessart war jedoch beindruckend. Bei einigen begann - bei etwa 27°C - angesichts der vielen Motive (Insekten, Eidechsen und Pflanzen) die Kamera zu ‚glühen‘. Die Teilnehmer/ -innen waren der Meinung, dass wir dieses Gebiet nochmals – zu einer anderen Jahreszeit – besuchen sollten; was gerne registriert wurde.

Nach einer Einkehr, im dortigen Gasthaus, wurde noch ein kleiner Spaziergang um den Wiesbütt-See unternommen. Dort entstand auch das angehängte Gruppen-Foto. Ralf, herzlichen Dank dafür. 

Unsere Natur-Beobachtungen und Bilder findet man hier:

  - Wiesbütt-Moor

  - Wiesbütt-See

Unterkategorien

Termine


Deprecated: The each() function is deprecated. This message will be suppressed on further calls in /kunden/315414_63110/webseiten/joomla3/modules/mod_jevents_cal/tmpl/flat/calendar.php on line 185
November 2018
Mo Di Mi Do Fr Sa So
1 2 3 4
5 6 7 8 9 10 11
12 13 14 15 16 17 18
19 20 21 22 23 24 25
26 27 28 29 30

NABU-Hütte

Hilfreiche Links:

- NABU Hessen

- Naturgucker