04.09.2019 NABU-GRAUSPECHTE, Exkursion zum Fledermaus-Lehrpfad in Seligenstadt

Fledermaus-Exkursion, Seligenstadt / ©Hans.Schwarting

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fledermauspfad, Seligenstadt/ alle Fotos von ©Hans.Schwarting

18 ♂ + ♀ waren begeistert von Hartmut Müllers hervorragender Führung, detaillierten Informationen und seinem hohen Fachwissen.Ihm, Dr. Denise Klassert
und Dr. Ulrich Stöhrer ein ganz herzliches Dankeschön für die bestens organisierte Exkursion und Unterstützung.

 

Fledermaus-Exkursion, Seligenstadt / ©Hans.Schwarting

Gleich zu Beginn stellte Hartmut eine zum Auswildern anstehende Mückenfledermaus,
sowie die Nachbildung einer Mausohr-Fledermaus vor. Entlang des Fledermauspfades, berichtete er über das Leben unserer heimischen Fledermäuse und über die im Ostkreis Offenbach vorkommenden Arten. Reinhard Geppert berichtete über eine - im künstlichen Wasserlauf - vorkommende Köcherfliege, die in Hessen vom Aussterben bedroht ist.
In einem der kontrollierten Fledermauskästen wurde ein Siebenschläfer entdeckt.
Ein frischer Kleiner Schillerfalter (2. Generation) ergänzte den positiven Vormittag.
Den Ausklang fanden wir bei einem gemeinsamen Mittagessen im Restaurant des
Königsees.

Unsere Beobachtung und Bilder findet man hier: https://www.naturgucker.de/?gebiet=1203214984. Weitere Ergänzungen sind willkommen und hilfreich.

 

 

Am allerliebsten feiern Freunde der Natur unter grünen Bäumen


Sommerfest 2019 / ©Klaus Benedickt
Sommerfest 2019 / © Klaus Benedickt

 

Beim 61. Sommerfest des Naturschutzbundes (NABU) Rodgau plauderten die Aktiven und die Gäste über die Schönheiten der Natur, aber auch über die Methoden zum Schutz der Selbigen. Bei Sonnenschein flanierten die Besucher durch den naturnah angelegten und inzwischen auch preisträchtigen Garten auf dem Gelände des NABU. Dort wurden in den letzten Jahren Habitate und kleine Inseln für diverse Tier- und Pflanzengruppen angelegt.

NABU-Sommerfest 2019/© A. Pulwey
NABU-Sommerfest 2019 / © A.Pulwey

 

Die kleine Blühwiese für zu Hause wurde in Einzel- und Gruppengesprächen ebenso thematisiert, wie das Leben schwarz-gelber Insekten. Karin Wagner vom Imkerverein und der NABU-Ehrenvorsitzende Josef Lach führten Besucher durch die Anlage. Dabei kam viel Wissenswertes für die Exkursionsteilnehmer ans Licht: Oder wer hätte gedacht, dass eine einzelne Biene am einem Tag bis zu 4 400 Blüten besucht und dabei ein Flugstrecke von bis zu 85 km bewältigt?

Helferinnen und Helfer kümmerten sich währenddessen um Hackbraten, Würstchen sowie Bier und das angesprochene selbst gekelterte Stöffsche.

Text/: Pulwey

05.06.2019 NABU-GRAUSPECHTE-Führung durch die 'Griesheimer Düne'

Griesheimer_Duenen

 Griesheimer Düne / © Fiona Morrison

 

 

 

 

Bei über 30°C fanden 17 ♂ und ♀ den Weg in die Griesheimer Düne.

Dort konnten wir u. a. Wanderfalken, Pirol und ein Gartenrotschwanz ♀ beobachten.Bei den Pflanzen blühte - als absolute Besonderheit - das Kegel-Leimkraut (Silene conica). Diese Rarität steht in Hessen auf der Roten Liste als ‚2‘!!!. Martin Schroth zeigte uns Maulbeerbäume, deren Blätter die Nahrungsgrundlage von Seidenraupen sind.
Weitere Beobachtungen und Bilder findet man hier:

https://naturgucker.de/?gebiet=-1903123053

 

 

 

03.07.2019 NABU-GRAUSPECHTE beim LBV Kleinostheim zum GEO-Tag der Artenvielfalt

LBV_Kleinostheim / © A.Böhm
LBV_Kleinostheim / © A.Böhm

 

 

 

 

 

 

14♂♀ und zwei Gäste♂♂ haben den LBV Kleinostheim zum GEO-Tag der Artenvielfalt
unterstützt. Herzlichen Dank an Thomas Staab für seine Gastfreundschaft und Fürsorge.

Höhepunkte waren sicherlich ein Hornklee-Glasflügler (Bembecia ichneumoniformis) und mindestens zwei Exemplare der Zweifarbigen Beißschrecke (Bicolorana bicolor).
Viele Libellen- und Insektenarten runden den gelungenen Tag ab.

 

Im Naturerlebnisgarten Kleinostheim leben unter der Hausnummer 42 und 11 zwei Siebenschläfer

Siebenschläfer / © A. Böhm & Hans Schwartin

 

Mittagsrast LBV Kleinostheim / ©A.Boehm
Mittagsrast beim LBV Kleinostheim / ©A.Böhm

 

 

 

 

 

Nach unserer Mittagsrast wurde noch ein Teilgebiet der Alzenauer Sande erkundet.
Überwältigend war dort das Massenvorkommen der Sand-Strohblume (Helichrysum arenarium) sowie viele Blauflügelige Ödlandschrecken (Oedipoda caerulescens).
Darunter auch sehr helle Morphen. Ein artenreicher Tag, den man so schnell nicht vergisst.

 
Unsere Beobachtungen und Bilder findet man unter: https://naturgucker.de/?gebiet=1716212581.

 

Die Natur ist voller faszinierender Geheimnisse.

Nieder-Rodener-Lache/ ©Klaus Benedickt
Waldfrosche-NR-Lache / © Klaus Benedickt
Nieder-Rodener-Lache/ © Klaus Benedickt             
               
Die Ortsgruppe des Rodgauer Naturschutzbundes (NABU) präsentierte bei der botanisch-ornithologischen Wanderung die leicht zu übersehenden Schönheiten am Wegrand sowie die nur schwer zu überhörenden Gesänge der gefiederten Tiere in den Baumwipfeln.

 

 

 

 

Der ehemalige Ortsgruppen-Vorsitzende Josef Lach führte den 46-köpfigen Tross von der Nieder-Röder Don-Bosco-Anlage zum Naturschutzgebiet Niederrodener Lache. Dabei begleitete der Gesang des Rotkehlchens, des Kuckucks, der Mönchsgrasmücke und des Buchfinks die Tour. Der NABU legt gerne den Fokus auf die Schönheiten der Rodgauer Natur, spricht aber auch immer wieder den empfehlenswerten Umgang mit Fauna und Flora an. So dürfte bald die wunderschöne Raupe des Braunwurzmönchs an ihrer Nahrungspflanze nagen. Natürlich nur dann, wenn der Mensch die Braunwurz nicht unbedacht abmäht oder gar als Unkraut abwertend ausreißt.

 

 Waldfrosch-NR-Lache / © Klaus Benedickt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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