Der NABU lädt ein zu seinem traditionellen Sommerfest am 23.6.24 an der NABU Hütte am Hörnersgraben im Rollwald von 11 bis 18 Uhr. Und was wird geboten? Zahlreiche kulinarische Köstlichkeiten und natürlich wird auch der neue beim Kelterfest gekelterte Apfelwein ausgeschenkt. Um 14 Uhr gibt es eine Führung durch den allseits beliebten, naturnahen NABU Garten zum Anschauen, Genießen und zum Anregungen holen. Nachmachen ist ausdrücklich erlaubt und erwünscht. Also gleich notieren, denn das sollten sie sich nicht entgehen lassen.

Alle Mitglieder werden um weitere Kuchenspenden gebeten.

Die NABU Kids im NABU Garten, Foto: S. Hemberger
Die NABU Kids im NABU Garten, Foto: S. Hemberger

NABU Kids-Treffen 

Samstag, 15. Juni

10:30-11:30 Uhr

Treffpunkt: NABU Hütte

nabukids@nabu-rodgau.de

 

NABU Kids-Treffen 

Samstag, 06. Juli

10:30-11:30 Uhr

Treffpunkt: NABU Hütte

nabukids@nabu-rodgau.de



NAJU Rodgau
NAJU Rodgau

NAJU-Treffen

15:00 - 17:00 Uhr

Treffpunkt: NABU Hütte

erfragen der Termine hier: NAJU@nabu-rodgau.de



 

 Sonntag, 23. Juni 2024

11 bis 18 Uhr

Sommerfest an der NABU-Hütte Rollwald 

 

 Dienstag, 23. Juli 2024

18 Uhr

2. Stammtischtreffen an der NABU Hütte

 

Sonntag, 8. September 2024

10 Uhr

Pilzexkursion mit Harald Sattler

Treffpunkt bitte der Presse und der Internetseite entnehmen

 

Dienstag, 10. September 2024

19.30 Uhr

Faszination Natur: Vortrag "Vom Tauben-  schwänzchen zur

Gottesanbeterin“ mit Marina Henkel

Veranstaltungsort: Sozialzentrum, Puiseauxpl. 3, Nieder-Roden

 

Weitere Termine hier


Abendwanderung 2024, 3-Seen-Wanderung in Jügesheim´s WestenNaturentdeckungen im „Jügesheimer Eck“, zwischen Feldflur, Wald und drei Teichen

Foto: ©KBenedickt
Foto: ©KBenedickt

Vereinsmitglieder aus den Ortsteilen und naturinteressierte Menschen trafen sich zur Abendwanderung des NABU Rodgau. Vorstand Richard Wenzel und Klaus Benedickt, als Organisator, freuten sich über die rege Beteiligung. Von den 25 Teilnehmer:innen nehmen die meisten zum wiederholten Mal an der Wanderung teil. mehr

 


Exkursion Streuobstwiesen in Eberstadt - FFH-Gebiet am Prinzenberg

Findet das Sand-Zwerggras, Foto: ©KBenedickt
Findet das Sand-Zwerggras, Foto: ©KBenedickt

Das FFH-Gebiet in Eberstadt war ein neues Ziel für uns. Wir waren gespannt was uns dort erwartet, schließlich läßt die Schutzbezeichnung FFH-Gebiet auf eine große Artenvielfalt in unterschiedlichen Lebensraumtypen schließen. So weist das Gebiet einen Bachlauf, Streuobstwiesen und strukturierte Brachflächen auf. mehr


GRAUSPECHTE-Exkursion zu den Hergershäuser Wiesen

Blick ins NSG Auf dem Sand, Foto: ©KBenedickt
Blick ins NSG Auf dem Sand, Foto: ©KBenedickt

Die Hergershäuser Wiesen sind ein fester Bestandteil unseres Exkursionsprogrammes.

Auch dieses Jahr, aber im beginnenden Frühling, haben wir das ornithologisch sehr interessante

Gebiet besucht. 

Zwei NSG,  „Auf dem Sand“ und die „Kleine Qualle“, bilden den artenreichen und geschützten Kern der Fläche westlich von Hergershausen. Die gesamte Fläche ist Natura2000-Gebiet. Die EU-Richtlinie hat zum Ziel, die in der FFH- und Vogelschutz-Richtlinie gemeldeten Gebiete zu vernetzten. mehr


GRAUSPECHTE-Exkursion zum DB-Wisentwald in Münster

Europäischer Wisent (bos bonasus), Foto: ©BStribrny.
Europäischer Wisent (bos bonasus), Foto: ©BStribrny.

Unter erfreulich großer Beteiligung besichtigten über 30 Teilnehmer*innen den DB-Wisentwald auf dem Muna-Gelände in Münster. Unter ihnen konnten wir einen neuen Teilnehmer begrüßen, Dr. Siegfried Brenner. mehr


Abschlussbericht der Krötenretter 2024

Mit der neuen Warnbekleidung auf dem Foto von links nach rechts ausgestattet sind: Malte Jäger, Matz Merget (stehend), Carla Böres, Malou Jäger, Emilia Stütz und Matteo Böres. Foto: NABU Rodgau/Pulwey (p)
Mit der neuen Warnbekleidung auf dem Foto von links nach rechts ausgestattet sind: Malte Jäger, Matz Merget (stehend), Carla Böres, Malou Jäger, Emilia Stütz und Matteo Böres. Foto: NABU Rodgau/Pulwey (p)

Dieses Jahr hatten es die Erdkröten in Weiskirchen besonders eilig. Mitten im Winter, ab dem 7. Februar, waren in der Nähe der Rodgauer Kläranlage die Wetterbedingungen optimal. Der Marsch zu den Laichgewässern begann. Drei Dutzend Aktive der „Arbeitsgruppe Kröten“ des Naturschutzbundes Rodgau (NABU) trugen die Tiere weg von den asphaltierten Wegen hin zu den Tümpeln. Zwar herrschte in dem Gebiet nur geringer Autoverkehr, trotzdem kamen in den vergangenen Jahren viele Amphibien unter die Räder. Für den NABU Grund genug, sich für die Lurche zu engagieren. Mehr als

5 000 Tiere sammelten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Arbeitsgruppe dieses Jahr in die Transportbehälter. Künftig sind die Jüngsten der Gruppe mit noch besser zu erkennenden Warnwesten ausgestattet. Einer der Väter stellte den Kontakt zu seinem Arbeitgeber, der Firma Clarus-Films GmbH aus Dietzenbach her. Der Finanzchef gab grünes Licht für die Spende an die Rodgauer Naturschützer. mehr


Informationen zur Asiatischen Hornisse

Foto: Hornissen Vergleich Reiner Jahn, velutina.de
Foto: Hornissen Vergleich Reiner Jahn, velutina.de

Das Meldeportal des Landes Hessen finden Sie über die Homepage des HLNUG

Asiatische Hornisse

https://www.hlnug.de/themen/naturschutz/tiere-und-pflanzen/arten-melden/hornisse/meldeportal-hornisse

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NAJU-Treffen 2024

Welche Tiere kennt ihr schon.....
Welche Tiere kennt ihr schon.....
Vor der Saat muß der Boden muß vorbereitet werden
Vor der Saat muß der Boden muß vorbereitet werden

Wetere Fotos von Marcel Pagel hier


Exkursion zum Reinheimer Teich/Natuschutzscheune

Naturschutzscheune, Foto: K. Benedickt
Naturschutzscheune, Foto: K. Benedickt

Wintergäste“ am Teich "

Das Exkursionsjahr 2024 begann mit widrigem Wetter.

Das geplante Ziel im Januar, Reinheimer Teich, mußten wir schon früh deswegen absagen.

Im Februar haben 11 unerschrockene Grauspechte, wieder bei widrigem Wetter, das Naturschutzgebiet Reinheimer Teich dann aber doch aufgesucht. mehr 


Nachlese Ostermarkt

Dagmar Eberhard, Richard Wenzel und Manfred Eberhard
Dagmar Eberhard, Richard Wenzel und Manfred Eberhard

Die Naturschützer können wieder auf eine erfolgreiche Teilnahme beim Ostermarkt der Stadt Rodgau zurückblicken.

Viele interessierte Besucher blieben am Stand stehen und informierten sich über aktuelle Themen oder hatten Fragen an die Naturschützer.

Auch die Kleinen hatten ihren Spaß beim NABU Natur Quiz für Kinder. Eltern und Großeltern durften natürlich mithelfen die Fragen zu Frühlingsblüher oder Vögel zu beantworten.

Der NABU Rodgau bedankt sich bei allen Besuchern und den fleißigen Helfern.


Frühlingsbeginn im NABU-Garten

Bei frühlingshaften Temperaturen im NABU -Garten machte Hans Schwarting folgende Beobachtungen:


Der Moos-Garten

Auch im NABU-Garten befindet sich ein kleiner Moos-Garten, Foto: B. Emig (13.02.2024)
Auch im NABU-Garten befindet sich ein kleiner Moos-Garten, Foto: B. Emig (13.02.2024)

Moose brauchen feuchte Lebensräume

 

Moose reagieren sehr empfindlich auf Schadstoffe in der Luft. Deshalb sind sie auch besonders geeignet, um als sogenannte Zeigerorganismen die Luftqualität zu beurteilen. Entsprechend hoch ist demzufolge allerdings auch ihr Grad der Gefährdung. Neben der Luft- und Gewässerverschmutzung ist es vor allem auch die Zerstörung ihrer Lebensräume – durch die Intensivierung von Land- und Forstwirtschaft, Trockenlegung von Feuchtgebieten oder Absenken des Grundwasserspiegels –, die den Moosen zu schaffen macht. mehr


Winterspaziergang 2024

Naturfreunde an der NABU-Hütte, Foto:@Stolzenburg
Naturfreunde an der NABU-Hütte, Foto:@Stolzenburg

 20 Teilnehmer:innen  trafen sich um 10 Uhr zum diesjährigen Winterspaziergang an der NABU-Hütte. Unser ortskundiges NABU-Mitglied Manfred Eberhard übernahm dieses Jahr die Führung.

Der Spaziergang ging vorbei an stillgelegter Landwirtschaft des ehemaligen Bauernhof Werlè. Hier gab es Erläuterungen zum aktuellen Thema geplanten Solarpark auf 26 Hektar Grünland zwischen Rollwald und Katharinenhof. (Re

alisierung evtl. in 10 Jahren). mehr


Vögeln & Co. helfen: Bauanleitungen zum Download

Foto: Rieta Priemer
Foto: Rieta Priemer

Seit den Anfängen des Vogelschutzes zählt das Bauen und Anbringen von Nistkästen zu den festen Bestandteilen aktiver Naturschutzarbeit vor Ort. Künstliche Nisthilfen sind da sinnvoll, wo Naturhöhlen fehlen, weil alte und morsche Bäume nicht mehr vorhanden sind, oder weil an Gebäuden geeignete Brutnischen fehlen. mehr


Der NABU Rodgau sucht Helfer

Der Naturschutzbund Rodgau zählt mit weit über 700 Mitgliedern zu den großen Vereinen in unserer Stadt. Zählen Sie bereits zu den mehr als 40 Aktiven des NABU Rodgau? Dann gehört Ihnen ein großer Dank für Ihr Engagement pro Natur.

Aber wussten Sie auch, dass Sie aktiv für den Naturschutz eintreten können, ohne Mitglied zu werden? Unsere Projekte für den Naturschutz sind mannigfacher Art und immer werden ehrenamtliche Helfer gesucht. Sie benötigen keinerlei Vorkenntnisse oder besondere Fähigkeiten, es genügt, wenn Sie Freude an und in der Natur haben und den Willen zu helfen.

 

Wir sind das ganze Jahr über aktiv. Aber was könnten sie tun? Hier ein ganz kleiner Ausschnitt unserer Arbeiten und Projekte:

Krötenschutz im Frühjahr, Kartierung von Pflanzen und Tieren, Anlegen und Pflege von  Streuobst und Magerwiesen mit Wiesen mähen, Obstbäume pflanzen und gießen, Obstbaumschnitt und -ernte, Hecken schneiden, Umbau und Pflege unseres NABU Garten, Nistkastenbetreuung, Ausflüge zu interessanten Naturgebieten, Fortbildung bei wichtigen und interessanten Naturschutzthemen.

Ausführliche Informationen zu allen Projekten finden sie unter mehr

 

Sie haben ein Thema gefunden, das Sie interessiert und überlegen bei einem Projekt mitzuarbeiten? Dann melden Sie sich bei Rudolf Siebert per Email r.siebert@nabu-rodgau.de oder telefonisch unter 0151 61420837


GRAUSPECHTE im NSG Gailenberg/Mühlheim

GHRAUSPECHTE am Gailenberg, Foto: Klaus Benedickt
GHRAUSPECHTE am Gailenberg, Foto: Klaus Benedickt

Um den „Gailenberg“ in Mühlheim zu erwandern, muss man die Meereshöhe von 130 Metern

erklimmen, er ist die höchste Erhebung der Mühlheim-Seligenstädter Senke. Ihn umgibt ein

FFH-Gebiet und Biotop-Verbund, wenn man die Dietesheimer Steinbrüche mit ihren 5 Seen einbezieht.

Geologisch ist das Gebiet insofern interessant, als unter den bis zu 3 Meter mächtigen Flugsanden eine 18 Meter dicke Basaltschicht liegt. Diese entstand, da in direkter Nähe kein Vulkan vorkommt, aus dem Lavastrom des Vogelsberg Vulkans (vor 15 Millionen Jahren). mehr



Wanderung im Naturschutzgebiet Kellerwald

Naturschutzgebiet Kellerwald, Foto: Walter Weiland
Naturschutzgebiet Kellerwald, Foto: Walter Weiland

Claus Neckermann, unser Führer im Nationalpark Kellerwald gab uns einen Einblick in das Naturschutzgebiet Kellerwald.

Insgesamt 75 Berge und zahlreiche Täler prägen die Mittelgebirgslandschaft des Nationalparks Kellerwald-Edersee und erinnern aus der Vogelperspektive an ein wogendes Buchenmeer. Uralte, knorrige Buchen und Eichen, bemoostes Wurzelwerk, bizarre Felsvorsprünge und klare Quellen säumen die Rad- und Wanderwege im Nationalpark - durch die Bäume hindurch schimmert immer wieder das Blau des Edersees. mehr